Australien erlaubt Blutspende für alle, Correctiv testet Redaktions-Café,...
Wenn ich diese Zeilen schreibe, bin ich gedanklich schon im Feierabend. Geplant ist ein Ausflug an den See. Rettungsschwimmer:innen...
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
Wenn ich diese Zeilen schreibe, bin ich gedanklich schon im Feierabend. Geplant ist ein Ausflug an den See. Rettungsschwimmer:innen...
Heute werfen wir wieder einen Blick auf die festen Rubriken vergangener Good Impact Hefte – diesmal: Von fliegenden Gurkensamen,...
Seit ich an den Rand von Berlin gezogen bin, wohne ich neben einem Wald und nutze gutes Wetter gerne...
Es gibt gute Nachrichten, die vielleicht nicht den größten Impact haben – aber die das Herz berühren. Die Rede...
