Wien führt Verkehrsschilder aus Holz ein, Trikots für sehbehinderte Fußball-Fans...
Ich habe ein Geständnis: Ich bin wirklich kein Fußball-Fan, nicht mal zur WM oder EM. Asche auf mein Haupt,...
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
Ich habe ein Geständnis: Ich bin wirklich kein Fußball-Fan, nicht mal zur WM oder EM. Asche auf mein Haupt,...
Meistens zu Pfingsten fahre ich mit dem Kanu in den Spreewald. Mit meinem Hund Nito ganz vorne im Paddelboot...
Manchmal stellen wir euch Menschen vor, von denen wir hoffen, dass sie euch inspirieren. Heute lest ihr über den...
Zum Start ins Wochenende haben wir eine bunte Mischung guter Nachrichten: Indigene Gemeinschaften in Neuseeland und Polynesien haben in...
