Erste erfolgreiche Gentherapie gegen seltene Erbkrankheit, Guyana beschließt...
Im Frühling habe ich Urlaub auf Teneriffa gemacht – und war damit eine von 4,36 Millionen Personen, die im...
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
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In Großbritannien klären Schulen über Misogynie auf, ein neuer Bluttest erkennt MS frühzeitig und Berliner Kleingärten sollen dauerhaft geschützt...
In der heutigen Ausgabe greifen wir Themen auf, die auf den ersten Blick vielleicht nicht zu den klassischen Good...
Gute Nachrichten für einen guten Tag.
