Tausende demonstrieren gegen Rechtsextremismus, opioidfreies Schmerzmittel in den USA...
Nach der heutigen Recherche habe ich einen neuen Vorsatz gefasst: Wieder regelmäßiger Zahnseide nutzen. Eine Studie der University of...
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
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Wir begrüßen die neue Woche wieder mit sechs guten Nachrichten. Es geht um einen Meilenstein der Energiewende in Deutschland,...
Entgegen mancher Vorurteile scheint das Vertrauen in die Wissenschaft weltweit relativ hoch zu sein. Das ist erfreulich, wenn man...
Bevor wir uns ins Wochenende verabschieden, möchten wir heute unseren Transparenzbericht 2024 vorstellen. Good News wird zum größten Teil...
