Offshore-Windparks als Lebensraum für Krebse, kostenloses KI-Training für Azubis,...
Sechs gute Nachrichten, die zeigen, dass auf der Welt auch jede Menge Gutes passiert.
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
Sechs gute Nachrichten, die zeigen, dass auf der Welt auch jede Menge Gutes passiert.
Eigentlich schalte ich bei den Nachrichten im Fernsehen immer sofort ab, weil mich die Wucht der negativen Weltereignisse zurzeit...
Im ehemaligen Arbeitszimmer meines Schwiegeropas steht er noch: ein alter Computer mit Röhrenmonitor, Tastatur und Rechner. Beim Einschalten das...
Keine klassische Good News, aber gerade zur aktuellen Zeit besonders wichtig: Der 27. Januar ist Holocaust-Gedenktag. Heute, vor 80...
