KI-Avatar ermöglicht ALS-Patient:innen das Sprechen, 60 Jahre „Jugend forscht“,...
Eine Windturbine für Straßenlaternen, schweißhemmendes Deo, kompostierbare Bio-Tüten – viele Innovationen, über die wir berichten, haben eine Sache gemeinsam:...
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
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Vielen Dank an alle, die gestern bei unserem Good Talk Arktis dabei waren – es war uns eine Freude,...
Jede Ausgabe von Good Impact dreht sich um ein großes Thema – mal geht es um Demokratie, mal um...
Sechs gute Nachrichten für einen guten Tag.
