Steinkohlekraftwerk in Bayern geht vom Netz, Neuer Leitfaden gegen Rassismus in der...
Wir haben seit Sommer 2024 wunderschöne Büroräume im Publix, dem neuen Haus für Öffentlichkeit und Journalismus in Berlin-Neukölln. Zuvor...
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
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Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erkranken jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs. Am 4. Februar war Weltkrebstag – eine...
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