Fridays for Future startet Protestaktion für mehr Klimaschutz, Kenia holt bei...
Wir begrüßen die neue Woche wieder mit sechs guten Nachrichten. Heute geht es um eine Protestaktion für mehr Klimaschutz,...
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
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Seit ich an den Rand von Berlin gezogen bin, wohne ich neben einem Wald und nutze gutes Wetter gerne...
Keine klassische Good News, aber gerade zur aktuellen Zeit besonders wichtig: Der 27. Januar ist Holocaust-Gedenktag. Heute, vor 80...
Es gibt gute Nachrichten, die vielleicht nicht den größten Impact haben – aber die das Herz berühren. Die Rede...
