Hitzeschutz dank faltiger Fassaden, wie sprechen wir über Transition und werden B...
Seit einiger Zeit schreibe ich die Good Impact Rubrik „Naturtalent“, die ich von meiner Kollegin Miriam Petzold übernommen habe....
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
Seit einiger Zeit schreibe ich die Good Impact Rubrik „Naturtalent“, die ich von meiner Kollegin Miriam Petzold übernommen habe....
Mit der heutigen Ausgabe verabschieden wir uns in eine kleine Osterpause. Wir wünschen euch erholsame Feiertage und starten erst...
Von smarten Stethoskopen und veganen Schwangerschaftstests: Gute Nachrichten für dich!
Eine Good News hat heute in der Redaktion besondere Sympathie geweckt: In Bayern haben Schülerinnen und Schüler mehr als...
