Schöne Geschichten
Es gibt gute Nachrichten, die vielleicht nicht den größten Impact haben – aber die das Herz berühren. Die Rede...
Ich habe Hunderte von Muttermalen. Früher war mir das unangenehm – heute stehe ich zu meiner Dalmatinerhaut. Nur: Alle paar Monate muss ich zum Hautarzt, das ist lästig und in meinem Fall auch teuer. Verdächtige Muttermale lasse ich mir auch gerne gleich rausschneiden, je nach Stelle ist das auch manchmal unangenehm. Forscher:innen des Stanford University Medical Center haben nun einen Ansatz entwickelt, bei dem statt einer Biopsie von verdächtigen Muttermalen ein 3D-Modell erstellt werden kann. Das erspart unnötige Schnitte und Schmerzen. Noch ist das Verfahren nicht marktreif.
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Im Frühling habe ich Urlaub auf Teneriffa gemacht – und war damit eine von 4,36 Millionen Personen, die im...
Hoch die Hände, Wochenende – mit einer geballten Ladung guter Nachrichten: Ein Jahr nach dem Start des digitalen Organspenderegisters...
Aus meiner Familie weiß ich, wie schwierig es ist, als Erwachsener lesen und schreiben zu lernen – mein Vater...
