Good News | 22.04.2026
Offshore-Windparks als Lebensraum für Krebse, kostenloses KI-Training für Azubis, Zukunft statt Leerstand im Osten
Sechs gute Nachrichten, die zeigen, dass auf der Welt auch jede Menge Gutes passiert.
Umweltschutz ist essenziell für die Zukunft unseres Planeten. Auf dieser Seite findest du Good News über Initiativen, Technologien und Projekte, die unsere Umwelt schützen und unseren Alltag nachhaltiger machen. Diese Geschichten zeigen, dass Engagement für die Natur wirkt.
Sechs gute Nachrichten, die zeigen, dass auf der Welt auch jede Menge Gutes passiert.
Sechs gute Nachrichten für einen guten Start ins Wochenende.
Sechs gute Nachrichten, die zeigen, dass auf der Welt auch jede Menge Gutes passiert.
Gute Nachrichten zur Wochenmitte.
Sechs gute Nachrichten für einen guten Start ins Wochenende.
Das Ozonloch über der Antarktis erholt sich weiter – ein Erfolg, der uns 2025 positiv begleitet.
Sechs gute Nachrichten für einen guten Start ins Wochenende.
Wir wünschen euch einen guten Start ins Wochenende – mit unseren sechs guten Nachrichten.
Geht der Trend zurück zu Öl und Gas? Nicht hier: in der Lausitz, Hessen und Brandenburg wird kräftig in die Energiewende investiert
6 gute Nachrichten für einen guten Start ins Wochenende. Diesmal mit einem Fokus darauf, wie wir gemeinsam Müll auf Straßen, Stränden, in Wäldern und Flüssen bekämpfen können.
Was alles Gutes passiert – und du weißt es noch gar nicht.
Wir hoffen, ihr habt die Hitze gestern alle gut überstanden. Heute kommen die Good News mit kühlerem Kopf: Die Zahl der Kegelrobben im Wattenmeer ist gestiegen. Es gibt mehr Green Jobs in Deutschland. Und: Suriname ist als erstes Land im Amazonasgebiet von der WHO als malariafrei anerkannt worden. Viel Spaß beim Lesen!
Heute starten wir die Woche mit guten Nachrichten, die vielleicht wenig überraschend wirken: Wo Plastiktüten verboten sind, liegen weniger Plastiktüten am Strand, wie eine Studie zeigt. Und in Genf hebt der Mindestlohn die Einkommen, wie eine Analyse zeigt – besonders die von Frauen. Was plausibel klingt, braucht trotzdem Aufmerksamkeit: Denn nur fundierte Belege schaffen die Basis für politische Entscheidungen und Veränderungen.
Ich finde es erstaunlich, dass der Weltraum oft besser erforscht ist als unsere Ozeane und die Tiefsee. Dabei ist eines sicher: Die Tiefsee birgt zahlreiche Bodenschätze, die vor allem diverse Unternehmen und Regierungen für sich beanspruchen – oft, ohne die Folgen genau zu kennen. Um den Schutz der Meere zu stärken, tagte die UN-Ozeankonferenz 2025 und brachte einige kleine Hoffnungsschimmer für den Meeresschutz. P.S.: Unser Schwestermagazin Good Impact beschäftigt sich in der neuen Ausgabe „Arktisfieber“ ausführlich damit, wie die Arktis besser geschützt werden kann.