Good News I 29.09.2022

Erstmals studieren mehr Frauen als Männer an deutschen Hochschulen, Weltweit erstes Carbonbetongebäude made in Dresden, Erfolgreicher Artenschutz in Europa

Gute Nachrichten made in Germany: Noch nie gab es mehr weibliche als männliche Studierende an deutschen Hochschulen. Jetzt sind es ca. 10.000 Frauen mehr. Und: In Dresden wurde das erste Haus der Welt aus Carbonbeton eröffnet. Bis zu 50 Prozent des Betonverbrauchs könnten so künftig eingespart werden.

Teppich und Staubsauger

Good News | 07.09.2022

Mehr Rechte für Hausangestellte in Spanien, ein solidarischer Supermarkt mit bezahlbaren Bio-Produkten, der Weg in eine lebenswerte Zukunft

Wie sieht möglichst nachhaltiges Einkaufen eigentlich aus? Lokal, saisonal und natürlich bio. Das große Problem: Bio kostet und nicht jeder kann sich die teureren Lebensmittel leisten. Umso mehr habe ich mich heute über eine Good News aus München gefreut: Hier gibt es den Foodhub, einen solidarischen Bio-Supermarkt, der zeigt, dass Bio-Lebensmittel kaufen auch günstig funktionieren kann. Viel Spaß beim Lesen!

Verdi Demo für bessere Arbeitsbedingungen an den Uni-Kliniken

Good News | 21.07.2022

Entlastung für Pflegekräfte in Nordrhein-Westfalen, „Feuerwehr-Programm“ zum Schutz von Amphibien, Kostenlose Solar-Panels in Delaware

Pflegekräfte an den nordrhein-westfälischen Unikliniken werden künftig besser entlastet; ein neues „Feuerwehr-Schutzprogramm“ soll Amphibien in Deutschland schützen; und in Delaware erhalten Haushalte mit niedrigem Einkommen kostenlose Solar-Panels: Das sind die Good News des Tages

Mögliche Ursache für plötzlichen Kindstod entschlüsselt, Schottland: Homosexuelle Protestant*innen dürfen kirchlich heiraten, Logistik-Revolution südlich der Sahara

In Sydney wurde womöglich die Ursache des plötzlichen Kindstodes entschlüsselt; in Schottland dürfen nun auch homosexuelle Protestant*innen kirchlich heiraten; und auf dem afrikanischen Kontinent soll das erste Drohnen-Liefernetzwerk der Welt entstehen: Das sind die Good News des Tages

Good News

Uni Havard zahlt 94 Millionen Euro zur Wiedergutmachung von Sklaverei, Bambini können jetzt auch Nachnamen der Mama annehmen, Gesetz gegen Einschüchterung von Medienschaffenden

Die Universität Harvard will mit 94 Millionen Euro Nachkommen von Sklav*innen sowie die Rassismus-Forschung unterstützen; Neugeborene in Italien können jetzt auch den Nachnamen der Mutter annehmen; und die EU will mit einem neuen Gesetz Medienschaffende besser vor Einschüchterung schützen: Das sind die Good News des Tages