Good News | 20.05.2026
Neue Hoffnung bei diastolischer Herzschwäche, Satellit soll vor Sonnenstürmen warnen, in der Natur sein macht zufriedener
Gute Nachrichten, die zeigen, dass Fortschritt möglich ist.
Entdecke gute Nachrichten aus der Welt der Technik.
Gute Nachrichten, die zeigen, dass Fortschritt möglich ist.
Die Ergebnisse einer Erhebung zu Rassismus in den EU-Staaten sind besorgniserregend. In den letzten fünf Jahren hat der Rassismus gegen People of Color in Deutschland deutlich zugenommen. Unter den 13 befragten Mitgliedsstaaten schneidet Deutschland sogar am schlechtesten ab. Was kann man dagegen tun? Ein Beispiel in unserer heutigen Ausgabe ist die niedersächsische Polizei und ihr Projekt „demokratiestarke Polizei“. Es soll Rassismus vorbeugen, Vorurteile abbauen und helfen, Probleme innerhalb der Polizei zu lösen. Ein erster Schritt, um strukturellem Rassismus in deutschen Behörden und Institutionen entgegenzuwirken. Für uns in der Redaktion ist klar: Wir sagen Nein zu Rassismus!
Mit guten Nachrichten schicken wir euch ins Wochenende: Heute geht es um ein Verbot, das nach 13 Jahren endlich wieder aufgehoben wurde, ein Enzym, das PET in Rekordzeit abbaut und verschiedene Forschungsansätze, wie man extreme Armut bekämpfen kann. Wir wünschen euch einen guten Start ins Wochenende!
Neulich im Supermarkt um die Ecke gab es Melonen im Winter. Klingt verlockend, oder? Gerade weil die regionale Obstauswahl im Winter etwas dürftig ist. Was verlockend klingt, ist fürs Klima aber gar nicht gut: Obst und Gemüse per Flugzeug zu importieren, verursacht 50-100 Mal mehr CO2-Emissionen pro Kilo, als sie zu verschiffen. In der Schweiz verzichten die Supermarktketten Aldi und Lidl deshalb künftig auf sogenanntes Flugobst- und Gemüse. Würden dir die Südfrüchte fehlen oder kannst du zum Wohle der Umwelt darauf verzichten?
Ein Forschungsteam der Uni Cambridge hat einen neue Art potentiell bewohnbarer Planeten entdeckt; in Bangladesch ermöglicht das Start-up Bonton Connect, dass Menschen sich günstig WLAN teilen; und Sabine Knapp entwickelt eine App, mit der Frauen sich sicher Hilfe holen können, wenn sie häusliche Gewalt erleben: Das sind die Good News des Tages
In unserer aktuellen Podcastfolge von „Good News enorm“ sprechen wir über gute Nachrichten zum Thema Menstruation; mit seinem Projekt „OneDollarGlasses“ will Martin Aufmuth Menschen mit Sehschwäche den Zugang zu Brillen ermöglichen, die es sich sonst nicht leisten könnten; und ab 2023 ist die Gastronomie dazu verpflichtet, Alternativen zu Einwegverpackungen anzubieten: Das sind die Good News des Tages
In Zukunft soll es in Südafrika nicht mehr möglich sein, Löwen zu fangen und zu züchten; in den brasilianischen APAC-Gefängnissen gibt es weder Wärter*innen noch Waffen; und mit QR-Codes wollen die Johanniter gegen Schaulustige bei Unfällen vorgehen: Das sind die Good News des Tages
Forscher*innen der Universität Gießen haben eine Schwachstelle im Coronavirus entdeckt; das Verkehrsministerium stellt 1,5 Milliarden Euro für eine neue Fahrradinfrastruktur zur Verfügung; und ein autonomer Roboter könnte dabei helfen, die akut bedrohten Streuobstwiesen zu retten: Das sind die Good News des Tages
Ein Freiburger Unternehmen hat eine Methode entwickelt, mit der verschiedene Kunststoffarten sauber getrennt werden können; wie der technologische Fortschritt auch dem Frieden dienen und eine Steuerreform unsere Landwirtschaft besser machen kann. Das sind die Good News des Tages:
Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für nachhaltige Geldanlagen; Studenten aus Frankfurt haben ein System entwickelt, welches zukünftig große Mengen an Sojafuttermittel ersetzen und den Regenwald retten könnte; und in Kopenhagen entsteht die nachhaltigste Siedlung der Welt: Das sind die Good News des Tages
In Deutschlands erster Schüler-Reparaturwerkstatt reparieren Schüler technische Geräte. Durch das Programm lassen sich Ressourcen sparen und Kompetenzen trainieren – und sogar Kunden profitieren davon Praktisches Lernen mit echten Aufträgen: Seit 2016 gibt es an der Rudolf-Steiner-Schule München-Schwabing Deutschlands erste Schüler-Reparaturwerkstatt. Ins Leben gerufen wurde sie vom Mathematik- und Physiklehrer Walter Kraus, der selber leidenschaftlich gerne repariert. Schüler, Eltern und Lehrer können dort defekte Geräte abgeben, welche dann kostenlos von den Schülern repariert werden. Nur Ersatzteile müssen gegebenenfalls bezahlen werden. Die Schüler arbeiten in Teams und schauen sich das defekte Teil zuerst einmal genau an. Dabei setzen sie ihre Sinne ein (Ansehen, Hören, Riechen, Ertasten) und versuchen so herauszufinden, was kaputt ist. Außerdem nutzen sie vorhandenes Vorwissen und recherchieren im Internet. Sollten sie auch dann nicht weiterkommen, können sie sich an ehrenamtliche Reparaturanleiter wenden. Auch für die Kommunikation mit den Kunden sind die Schüler selber verantwortlich. Was die Schüler davon mitnehmen Die Reparaturwerkstatt leistet dadurch nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenbewusstsein, sondern wirkt sich auch positiv auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler …