Good News

Potentiell bewohnbarer Planet entdeckt, WLAN-Sharing in Bangladesch, sichere und schnelle Hilfe per App bei häuslicher Gewalt

Ein Forschungsteam der Uni Cambridge hat einen neue Art potentiell bewohnbarer Planeten entdeckt; in Bangladesch ermöglicht das Start-up Bonton Connect, dass Menschen sich günstig WLAN teilen; und Sabine Knapp entwickelt eine App, mit der Frauen sich sicher Hilfe holen können, wenn sie häusliche Gewalt erleben: Das sind die Good News des Tages

Good News

Gute Nachrichten zur Periode, „OneDollarGlasses“ ermöglicht günstige Brillen für alle, Deutschland beschließt Mehrwegpflicht

In unserer aktuellen Podcastfolge von „Good News enorm“ sprechen wir über gute Nachrichten zum Thema Menstruation; mit seinem Projekt „OneDollarGlasses“ will Martin Aufmuth Menschen mit Sehschwäche den Zugang zu Brillen ermöglichen, die es sich sonst nicht leisten könnten; und ab 2023 ist die Gastronomie dazu verpflichtet, Alternativen zu Einwegverpackungen anzubieten: Das sind die Good News des Tages

Good News

Schwachstelle im Coronavirus entdeckt, 1,5 Milliarden Euro für neue Radwege und Co., wie ein Roboter die Streuobstwiese retten könnte

Forscher*innen der Universität Gießen haben eine Schwachstelle im Coronavirus entdeckt; das Verkehrsministerium stellt 1,5 Milliarden Euro für eine neue Fahrradinfrastruktur zur Verfügung; und ein autonomer Roboter könnte dabei helfen, die akut bedrohten Streuobstwiesen zu retten: Das sind die Good News des Tages

Upcycling in der Schule

So viel bringt eine Schüler-Reparaturwerkstatt

In Deutschlands erster Schüler-Reparaturwerkstatt reparieren Schüler technische Geräte. Durch das Programm lassen sich Ressourcen sparen und Kompetenzen trainieren – und sogar Kunden profitieren davon Praktisches Lernen mit echten Aufträgen: Seit 2016 gibt es an der Rudolf-Steiner-Schule München-Schwabing Deutschlands erste Schüler-Reparaturwerkstatt. Ins Leben gerufen wurde sie vom Mathematik- und Physiklehrer Walter Kraus, der selber leidenschaftlich gerne repariert. Schüler, Eltern und Lehrer können dort defekte Geräte abgeben, welche dann kostenlos von den Schülern repariert werden. Nur Ersatzteile müssen gegebenenfalls bezahlen werden.  Die Schüler arbeiten in Teams und schauen sich das defekte Teil zuerst einmal genau an. Dabei setzen sie ihre Sinne ein (Ansehen, Hören, Riechen, Ertasten) und versuchen so herauszufinden, was kaputt ist. Außerdem nutzen sie vorhandenes Vorwissen und recherchieren im Internet. Sollten sie auch dann nicht weiterkommen, können sie sich an ehrenamtliche Reparaturanleiter wenden. Auch für die Kommunikation mit den Kunden sind die Schüler selber verantwortlich.  Was die Schüler davon mitnehmen Die Reparaturwerkstatt leistet dadurch nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenbewusstsein, sondern wirkt sich auch positiv auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler …