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Pressespiegel
07.05.2026 • turi2 • Artikel
Problemlösungen, die die Welt verändern: Das will die Internetredaktion von “Good News”. Sechs positive Geschichten pro Tag gibt sie weiter. Das Portal ist nicht das einzige Angebot, das per App, Magazin und Podcast den schlechten Nachrichtenströmen die Stirn bietet.
24.11.2025 • STANDARD • Artikel
Recherche Studierender am Wiener Forum Journalismus und Medien (Fjum) über News Avoidance
30.10.2023 • SRF • Radiobeitrag
Schlechte Zeiten sind gute Zeiten für den Journalismus. Diese alte Binsenweisheit scheint sich gerade wieder zu bewahrheiten.
29.10.2023 • aus.sicht aus Kirche und Gesellschaft • Artikel
Viele Medien berichten hauptsächlich über Krisen, Katastrophen und Probleme. Die Redaktion von GoodNews will ein Gegenpol zu ihnen sein – und Menschen Mut machen. Nach dem Motto: täglich eine Dosis Optimismus.
05.07.2023 • Good Impact • Artikel
Nichts als bad news? Journalismus geht auch anders. Das Ziel dabei ist nicht Wohlfühljournalismus, sondern vielfältige, kritische Berichterstattung, die auch nach Lösungen sucht.
Juni/Juli 2023 • taz • Publikation
Wie funktioniert konstruktiver Journalismus ganz praktisch – und was kann er wirklich leisten? Welches Potenzial birgt er, um das nachrichtenmüde Publikum zurückzugewinnen? Welche Projekte und Formate gibt es bereits im deutschsprachigen Raum? Antworten lieferte am 6. und 7. Juli 2023 die Konferenz für Konstruktiven Journalismus 2023 – kurz KKJ23. Rund 120 Journalist:innen fanden sie gemeinsam im taz Haus in Berlin.
11.01.2023 • ORF • Dokumentation
War das vergangene Jahr 2022 wirklich so schlecht, wie sein Ruf? War es vielleicht das schlimmste Jahr ihrer eigenen, journalistischen Laufbahn? Oder gab es nicht doch auch ein paar gute Nachrichten, über die es sich zu berichten lohnte? Und ja, natürlich gab es die – doch gingen diese hoffnungslos unter. Doch damit ist jetzt Schluss! Denn die „Dok 1“-Reporterin macht sich ganz gezielt auf die Suche nach guten Meldungen, die es im Katastrophenjahr schwer hatten, wahrgenommen zu werden.
02.03.2022 • Good Impact • Artikel
Unser Gehirn ist unser empfindlichstes Organ – und doch lassen wir Infos unkontrolliert darauf einprasseln. Gerade jetzt ist es sinnvoll, „Fast News“ zu identifizieren, zu meiden, und den eigenen Medienkonsum zu kontrollieren. Neurowissenschaftlerin Maren Urner spricht von „Medienhygiene“, zum Schutz der psychischen Gesundheit. Im Folgenden erklären wir die Bedeutung von Medienhygiene und stellen Konsequenzen vor, die jede:r daraus ziehen kann.
Pressematerial
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