Automatische Vertragsverlängerung für schwangere Fußballerinnen in Norwegen, Ikea...
Am Wochenende findet auf dem Tempelhofer Feld in Berlin wieder ein Bark Date statt. Dort können Interessierte Hunde aus...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
Am Wochenende findet auf dem Tempelhofer Feld in Berlin wieder ein Bark Date statt. Dort können Interessierte Hunde aus...
Der 11. April ist Welt-Parkinsontag! Bei meiner heutigen Suche sind mir dementsprechend viele Nachrichten rund um das Thema Parkinson...
In diesem Jahr gab es besonders viele positive Nachrichten zum Thema „Social Prescribing”. Hinter dem Konzept verbirgt sich der...
Jeden Samstagvormittag geht es für mich und meinen Hund zum Hundesport. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie gut er...
