Mehr Radler:innen und Geld für Radwege in Wien, der EuGH stärkt die Rechte von...
Bevor wir uns ins Wochenende verabschieden, möchten wir heute unseren Transparenzbericht 2024 vorstellen. Good News wird zum größten Teil...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
Bevor wir uns ins Wochenende verabschieden, möchten wir heute unseren Transparenzbericht 2024 vorstellen. Good News wird zum größten Teil...
Heute in der Redaktionskonferenz habe ich mit meiner Kollegin Selina darüber gesprochen, dass die Nachrichtenwelt im Moment auch für...
Mittlerweile fällt es mir immer schwerer, Fakten und Originalaufnahmen von Fake-News und KI-veränderten Inhalten zu unterscheiden. Am besten hilft...
Ich lerne jetzt seit fast einem Jahr Niederländisch. Da Sprachkurse und Online-Tools allein nicht ausreichen, schaue ich gerade eine...
