Drohnen retten tausende Rehkitze, kostenlose Kinderbetreuung senkt Armut in New...
Mich zieht es in den Ferien selten gen Norden – lieber wandere ich in südlichere Gefilde. Doch seit eines...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
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Vorbei! Aus für Trinkwasser-Bleileitungen in Deutschland & Tamponsteuer in Österreich.
Nach der heutigen Ausgabe habe ich einen Vorsatz gefasst: Endlich wieder regelmäßiger vor dem Schlafengehen Yoga machen. Denn wie...
Sechs gute Nachrichten für einen guten Tag.
