Österreich schafft handyfreie Schulen, Paris begrünt 500 Straßen und macht sie...
Als ich am Wochenende durch die Straßen von Berlin geschlendert bin, dachte ich mir, wie viel entspannter es wäre,...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
Als ich am Wochenende durch die Straßen von Berlin geschlendert bin, dachte ich mir, wie viel entspannter es wäre,...
iese Innovationen zeigen, wie globale Lösungen unseren Alltag verbessern können.
In der heutigen Ausgabe greifen wir Themen auf, die auf den ersten Blick vielleicht nicht zu den klassischen Good...
Die heutige Geschichte von Tom Pungel hat mich inspiriert. Tom sammelt weggeworfene Zigarettenstummel auf und verteilt kleine Aschenbecher an...
