Überlebenschancen nach Herzstillstand in Wien gestiegen, bessere Luftqualität in...
Der 23. April ist der Welttag des Buches. Ein guter Anlass, um mal wieder selbst ein Buch in die...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
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Wusstet ihr, dass das Wahlalter in der Weimarer Republik einst bei 25 lag? Dann in der BRD bei 21?...
Sechs gute Nachrichten für einen guten Start ins Wochenende.
Ich habe als Kind die Flut in Sachsen 2002 erlebt. Kaum ein Tag hat sich so stark in mein...
