Paris geht mit Umfrage-Aschenbechern gegen Kippen vor, neuartige Kontaktlinse erm...
Über die neue Good Impact-Ausgabe freue ich mich besonders: Sie bringt ein Thema auf den Tisch, das uns alle...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
Über die neue Good Impact-Ausgabe freue ich mich besonders: Sie bringt ein Thema auf den Tisch, das uns alle...
Bevor wir uns ins Wochenende verabschieden, möchten wir heute unseren Transparenzbericht 2024 vorstellen. Good News wird zum größten Teil...
Kalifornien und Ermittler:innen aus BaWü machen Netz sicherer
Vor zweieinhalb Jahren hat sich mein Hund Nito im Urlaub lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Zum Glück ist...
