Interpol rettet 20.000 bedrohte Wildtiere, Stralsund führt digitale Mülleimer ein,...
Gestern, am 4. Februar, war Weltkrebstag. Ein Reminder für uns alle, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen sind. Denn: Je früher Krebs...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
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Der 11. April ist Welt-Parkinsontag! Bei meiner heutigen Suche sind mir dementsprechend viele Nachrichten rund um das Thema Parkinson...
Sechs gute Nachrichten für Jung und Alt.
Wir werfen einen Blick zurück auf das vergangene Jahr – anhand der Good Impact-Schwerpunktthemen 2024. Den Anfang machten wir...
