Weltweite Impfrate bei Kindern leicht gestiegen, Australien startet Klimavisum,...
Ich habe als Kind die Flut in Sachsen 2002 erlebt. Kaum ein Tag hat sich so stark in mein...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
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Sechs gute Nachrichten für einen guten Start ins neue Jahr!
Mobilitätswende, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit: Sechs gute Nachrichten für einen guten Tag.
Gleich zwei Rekorde gibt es zu Beginn der neuen Woche: Am ersten Tag der Freischaltung hat der Wahl-O-Mat einen...
