Immer mehr befürworten gewaltfreie Erziehung, Namensreform stärkt sorbische Identit...
Ich habe mich gewundert, warum zu Beginn der Woche die Landschaftsgärtner:innen in vergleichsweise hoher Zahl unterwegs waren. Es ist...
Wir berichten in letzter Zeit häufiger über offizielle Entschuldigungen für historisches Unrecht. Neulich, dass sich die norwegische Regierung bei der indigenen Bevölkerung der Sámi für jahrhundertelange politische Unterdrückung entschuldigt hat und die Rechte der indigenen Menschen stärken will. Heute berichten wir, dass sich Kanada bei den indigenen Inuit in der Region Nunavik für die massenhafte Tötung ihrer Schlittenhunde in den 1950er und 1960er Jahren entschuldigt hat und Entschädigungen zahlt. Natürlich kann keine Entschuldigung Unrecht ungeschehen machen – doch indigene Vertreter:innen in beiden Fällen haben von Versöhnung gesprochen und von der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft für indigene Gruppen. In den skandinavischen Ländern etwa gibt es inzwischen Wahrheitskommissionen, die sich mit historischem Unrecht auseinandersetzen, und in Schweden soll bis 2025 eine systematische Entschuldigung folgen.
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Sieben Kontinente, sieben gute Nachrichten: Wir nehmen euch mit auf eine Good News Weltreise.
Der 11. April ist Welt-Parkinsontag! Bei meiner heutigen Suche sind mir dementsprechend viele Nachrichten rund um das Thema Parkinson...
Heute geht es um ein einfaches, aber wirkungsvolles Projekt, das zeigt, wie viel Gutes entstehen kann, wenn man auf...
