Wildtierbestände in Uganda erholen sich, mit Halbmonden gegen trockene Böden,...
Nach drei Jahren pandemiebedingter Stille ist es endlich so weit: Im Frühjahr darf in ausgewiesenen Berliner U-Bahnhöfen wieder musiziert...
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Mutter mir das Häkeln beibringen wollte. Ich war zu ungeduldig und habe nach nur zehn Minuten frustriert abgebrochen und seitdem keine Häkelnadel mehr in den Händen gehalten. Wenn ich mir aber die Bilder zu der Ausstellung von Margaret und Christine Wertheim anschaue, die mithilfe von etwa 4.000 Freiwilligen ganze Korallenriffe gehäkelt haben, wünsche ich mir schon, es weiter versucht zu haben. Die raumfüllenden Installationen der Schwestern sollen auf das weltweite Korallensterben aufmerksam machen und können noch bis zum 12. Januar 2025 im Kunstmuseum in Lausanne bewundert werden.
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Ich gebe zu: Ich bin eher der Typ Kunstbanause. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie, in der Kunst und Kultur nicht...
Etwas bei einer Behörde beantragen, scheitert manchmal bereits ganz am Anfang: Die Informationen sind viel zu kompliziert formuliert, bei...
Zwei Studenten aus Hong Kong haben einen transparenten Türgriff erfunden, der sich selbst desinfiziert; dem deutschen Start-up Kalea ist...