Universität Tübingen gibt Maori-Heiligtum zurück, Gürtelrose-Vorsorge könnte...
Uni Tübingen gibt Maori nach 250 Jahren heiliges Ahnenbild zurück
Eine Veterinärbehörde weiß oftmals nicht, ob jemand früher schon andernorts mit Tierquälerei auffiel und deshalb keine Tiere mehr halten darf – traurige Realität. Bis jetzt: Der Bundesrat hat heute auf Antrag des Landes Brandenburg mehrheitlich für die Schaffung eines bundesweiten Registers über verhängte Tierhaltungsverbote gestimmt. Die Datenbank soll künftig erfassen, wer einem Tierhaltungsverbot unterliegt, welche Behörde das Verbot erteilt hat, warum und für welchen Zeitraum das Verbot erlassen worden ist. Nun wird die Bundesregierung aufgefordert, ein solches Register zu erarbeiten und einzuführen. Für mich als Hundemama ein weiterer erfolgreicher Schritt in Richtung mehr Tierschutz!
Uni Tübingen gibt Maori nach 250 Jahren heiliges Ahnenbild zurück
Gestern, am 4. Februar, war Weltkrebstag. Ein Reminder für uns alle, wie wichtig Vorsorgeuntersuchungen sind. Denn: Je früher Krebs...
Jede Ausgabe von Good Impact dreht sich um ein großes Thema – mal geht es um Demokratie, mal um...
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